JESUSKIND

 


 

 

Dem KIND IN DER KRIPPE sieht man nicht an, dass mit ihm eine neue Zeit beginnt.

Dass mit ihm das Reich Gottes anbricht.

Dass seine Freunde den Atem anhalten, als er grausamen am Kreuz stirbt.

Dass sie erfüllt von dem Glauben an seine Auferstehung in die Welt ziehen und das Evangelium verkünden.

Dass sich derzeit 2,3 Millarden Menschen zu Christus bekennen.

 

Aber die Frage, wie Jesus geboren wurde, stellte sich tatsächlich erst nach seinem Tod.

Und so gibt es in unserem Weihnachtsbild einen Riss: 

eine Dornenkrone, hinter der golden die Auferstehung erstrahlt.

Doch blicken wir auf den Anfang.

Wie kommt Gott in die Welt?

Der Geburtsgeschichte wohnt ein Zauber inne.

Da sind die glänzenden Sterne, die die Nacht durchbrechen: 

Zeichen der Hoffnung in dunkler Zeit. 

Jesus bringt Licht und Hoffnung, Erlösung und Vergebung gerade den Menschen, 

die überfordert und traurig sind, 

die Fehler gemacht haben, 

denen es leidtut, 

die unglücklich sind.

Am Ende steht ein großes Glück.

 

Und da sind Bilder der Geborgenheit: 

Das Feuer in der Höhle, Hände, die das Kind umfassen.

Die unterschiedlichen Menschen, die an der Krippe zusammenkommen, 

Arme und Reiche aus allen Teilen der Erde, 

erleben die Nähe Gottes,

sie erleben Frieden.